Themenfeld Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz

 

Kurze Erläutertung des Themenfeldes

Ziel dieses Themenfeldes ist es, die Akteure des Katrastophenschutzes auf extreme Wetterereignisse vorzubereiten und die Vernetzung mit den örtlichen Katastrophenschutzkräften zu verbessern.

 

Laufende und geplante Aktivitäten im Projekt

In mehreren Beratungsrunden wurde zusammen mit dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz darüber gesprochen, wie eine Eigenvorsorge der Bürger initiert, optimiert und ausgebaut werden kann. Im Rahmen einer Befragung verschiedener Kommunen des Landkreis Mansfeld-Südharz wurde der Bedarf an Workshops und Schulungsmaßnahmen zum Thema Eigenvorsorge bei klimawandelbedingten Extremwetterereignissen ermittelt. Die Ergebnisse dieser Befragung finden Sie im nachfolgenden Dokument.

Auswertung Befragung Klimawandel, Bevölkerungsschutz und Gefahrenabwehr

 

Darauf aufbauende Aktivitäten werden zeitnah mit allen Beteiligten und Akteuren abgestimmt werden.

 

-- Aktuelle Warn-App NINA --

Neben den Projekteigenen Aktivitäten stellt die im Auftrag des Bundesamt für Bevölkerungschutz und Katastrophenhilfe erstellt Notfall-Informations- und Nachrichten-App (kurz NINA), eine erstmalig für ganz Deutschland erhältliche Warn-App dar. NINA warnt deutschlandweit und sofern gewünscht standortbezogen vor Gefahren, wie z.B. Unwetter, Hochwasser und anderen sogenannten Großschadenslagen. NINA bietet darüber hinaus grundlegende Informationen und Notfalltipps im Bereich Bevölkerungsschutz. NINA kann für die Betriebssyteme Apple iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4.0) genutzt werden. Für weitere (mobile) Betriebssystems steht unter www.warnung.bund.de eine Webseite zur Verfügung, welche für eine mobile Nutzung optimiert wurde. Weitere Informationen zu NINA erhalten Sie unter der folgenden URL: www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html

 

Maßnahmenübersicht aus dem Klimaanpassungskonzept 2012

  • Weiterentwicklung von Maßnahmen im Katastrophenfall. Mehr...
  • Weiterentwicklung von Maßnahmen unterhalb der Katastrophenfallgrenze. Mehr...